Birkenstr 17, 59909 Bestwig
02905-7109031
anita@assistenzhunde.training

PSB Assistenzhund

Thinking Dog

Assistenzhunde bei ThinkingDog

PSB-Assistenzhunde

PSB-Assistenzhunde für einen Alltag, der nicht jeden Tag gleich aussieht.

Ein PSB-Assistenzhund kann dabei helfen, in belastenden Situationen handlungsfähiger zu bleiben, Orientierung zu gewinnen und mehr Selbstständigkeit im Alltag zu ermöglichen.

Welche Unterstützung sinnvoll ist, richtet sich bei ThinkingDog nicht nach einer Diagnose, sondern nach deinem tatsächlichen Alltag: Wo entstehen Schwierigkeiten? Was würde konkret entlasten? Und welche Aufgaben kann dein Hund dabei sinnvoll übernehmen?

Aus diesen Fragen entsteht ein individueller Ausbildungsweg für Mensch und Hund.

So individuell wie das Team

Der konkrete Alltag gibt die Richtung vor.

PSB-Assistenzhundausbildung beginnt für mich mit einem genauen Blick auf die Situationen, in denen Unterstützung gebraucht wird. Daraus entwickeln wir einen Trainingsweg, der zu Mensch, Hund und Alltag passt.

Was belastet im Alltag?

Wir schauen auf konkrete Situationen, in denen Unterstützung gebraucht wird – auf das, was im Alltag tatsächlich schwierig wird und verändert werden soll.

Was soll der Hund konkret tun?

Aus dem Unterstützungsbedarf entwickeln wir Assistenzleistungen, die für deinen Alltag wirklich hilfreich sind und zum jeweiligen Hund passen.

Was kann dieses Team leisten?

Fähigkeiten, Entwicklung und Belastbarkeit von Mensch und Hund bestimmen den Trainingsweg mit. So entsteht eine Ausbildung, die zum tatsächlichen Team passt.

Wie bleibt Training machbar?

Trainingsschritte werden so geplant, dass sie nachvollziehbar bleiben und sich auch in Phasen mit weniger Energie oder höherer Belastung umsetzen lassen.

Dein Weg bei ThinkingDog

Vom ersten Kennenlernen bis zur Assistenzhundausbildung

Bevor der Ausbildungsweg beginnt, lernen wir uns zunächst kennen. Danach richtet sich die Begleitung nach deiner persönlichen Ausgangssituation.

Kennenlerngespräch

Wir schauen gemeinsam, ob ThinkingDog, deine Vorstellungen und die Rahmenbedingungen grundsätzlich zusammenpassen.

Phase 1

Orientierung & Planung

Mit dem Orientierungsgespräch beginnt die fachliche Begleitung. Wir klären deine Ausgangssituation, deinen Unterstützungsbedarf und den passenden weiteren Weg.

Phase 2

Vorbereitung & Begleitung

Je nach Situation begleite ich dich bei der Auswahl eines Hundes, im Welpen- oder Junghundetraining oder in Zusammenarbeit mit einer Hundeschule in deiner Nähe.

Phase 3

Assistenzhundausbildung

Nach Beratungsgespräch und Eignungsprüfung beginnt die individuelle Ausbildung mit Grundlagen, Alltagstraining, Assistenzleistungen, Zwischenbilanzen und Prüfungsvorbereitung.

Unterschiedliche Ausgangspunkte

Die Vorbereitung kann ganz unterschiedlich aussehen.

Gerade bei psychosozialen Belastungen kann es hilfreich sein, die Vorbereitung so zu gestalten, dass der Weg von Anfang an überschaubar und planbar bleibt. Wie diese Phase aussieht, richtet sich danach, ob bereits ein Hund vorhanden ist und welche Unterstützung du aktuell brauchst.

Noch kein Hund

Ich berate dich dabei, welche Eigenschaften und Voraussetzungen für deinen zukünftigen Assistenzhund wichtig sind und unterstütze dich bei der Einschätzung konkreter Hunde.

Welpe oder Junghund

ThinkingDog kann dich im Welpen- oder Junghundetraining begleiten und dabei bereits die spätere Assistenzhundausbildung im Blick behalten.

Hundeschule vor Ort

Das Alltagstraining kann wohnortnah stattfinden. ThinkingDog begleitet die Entwicklung durch Beratung, Rückmeldungen und fachliche Abstimmung mit Blick auf die spätere Assistenzhundausbildung.

In Einzelfällen kann ich dich auch zu einem Kennenlernen eines konkreten Hundes begleiten und den Hund vor Ort beobachten.

Eine solche Einschätzung zeigt, wie sich der Hund in der jeweiligen Situation präsentiert. Für die Auswahl betrachten wir deshalb immer das Gesamtbild aus Herkunft, Entwicklung, Gesundheit, Verhalten, Beobachtungen und den Anforderungen des zukünftigen Teams.

Was mir in der Ausbildung wichtig ist

PSB-Ausbildung braucht mehr als Hundetraining.

Ich arbeite hauptberuflich mit psychisch belasteten und traumatisierten Menschen. Diese Erfahrung fließt direkt in meine Arbeit mit PSB-Teams ein.

Hundetraining verständlich und umsetzbar machen

Neben meiner Ausbildung zur Assistenzhundetrainerin bringe ich ein Studium im Bereich Bildungswissenschaft, systemische Beratung und Gewaltfreie Kommunikation mit.

Dadurch kann ich Training nicht nur fachlich planen, sondern auch so strukturieren und erklären, dass es zum jeweiligen Menschen passt.

Mir ist wichtig, Anforderungen klar zu machen, ohne zusätzlichen Druck aufzubauen. Gleichzeitig bleiben die fachlichen Ziele der Assistenzhundausbildung verbindlich im Blick.

Angeleitete Selbstausbildung

Du trainierst mit deinem Hund – ich begleite dich dabei.

In der angeleiteten Selbstausbildung lernst du gemeinsam mit deinem Hund und setzt einen wesentlichen Teil des Trainings im Alltag um.

ThinkingDog bietet dir dafür einen fachlichen Rahmen, individuelles Einzeltraining und eine Begleitung, die zu deinem Ausbildungsweg passt.

Im Orientierungsgespräch schauen wir gemeinsam darauf, welche Unterstützung du brauchst, welche Voraussetzungen bereits vorhanden sind und wie ein für dich passender Ausbildungsweg aussehen kann.

Dein erster Schritt

Lernen wir uns zunächst kennen.

Du hast bereits einen Hund, befindest dich noch vor der Auswahl oder möchtest erst einmal herausfinden, ob ThinkingDog zu deinem geplanten Ausbildungsweg passt?

Im Kennenlerngespräch schauen wir gemeinsam auf deine Situation, deine Vorstellungen und die Rahmenbedingungen einer möglichen Zusammenarbeit.

Wenn wir uns anschließend für eine Zusammenarbeit entscheiden, beginnt mit dem Orientierungsgespräch die individuelle Planung deines Weges zum Assistenzhund.