Assistenzhunde bei ThinkingDog
PSB-Assistenzhunde
PSB-Assistenzhunde für einen Alltag, der nicht jeden Tag gleich aussieht.
Ein PSB-Assistenzhund kann dabei helfen, in belastenden Situationen handlungsfähiger zu bleiben, Orientierung zu gewinnen und mehr Selbstständigkeit im Alltag zu ermöglichen.
Welche Unterstützung sinnvoll ist, richtet sich bei ThinkingDog nicht nach einer Diagnose, sondern nach Ihrem tatsächlichen Alltag: Wo entstehen Schwierigkeiten? Was würde konkret entlasten? Und welche Aufgaben kann Ihr Hund dabei sinnvoll übernehmen?
Aus diesen Fragen entsteht ein individueller Ausbildungsweg für Mensch und Hund.
So individuell wie das Team
Der konkrete Alltag gibt die Richtung vor.
PSB-Assistenzhundausbildung beginnt für mich mit einem genauen Blick auf die Situationen, in denen Unterstützung gebraucht wird. Daraus entwickeln wir einen Trainingsweg, der zu Mensch, Hund und Alltag passt.
Was belastet im Alltag?
Wir schauen auf konkrete Situationen, in denen Unterstützung gebraucht wird – auf das, was im Alltag tatsächlich schwierig wird und verändert werden soll.
Was soll der Hund konkret tun?
Aus dem Unterstützungsbedarf entwickeln wir Assistenzleistungen, die für Ihren Alltag wirklich hilfreich sind und zum jeweiligen Hund passen.
Was kann dieses Team leisten?
Fähigkeiten, Entwicklung und Belastbarkeit von Mensch und Hund bestimmen den Trainingsweg mit. So entsteht eine Ausbildung, die zum tatsächlichen Team passt.
Wie bleibt Training machbar?
Trainingsschritte werden so geplant, dass sie nachvollziehbar bleiben und sich auch in Phasen mit weniger Energie oder höherer Belastung umsetzen lassen.
Ihr Weg bei ThinkingDog
Vom ersten Kennenlernen bis zur Assistenzhundausbildung
Bevor der Ausbildungsweg beginnt, lernen wir uns zunächst kennen. Danach richtet sich die Begleitung nach Ihrer persönlichen Ausgangssituation.
Kennenlerngespräch
Wir schauen gemeinsam, ob ThinkingDog, Ihre Vorstellungen und die Rahmenbedingungen grundsätzlich zusammenpassen.
Phase 1
Orientierung & Planung
Mit dem Orientierungsgespräch beginnt die fachliche Begleitung. Wir klären Ihre Ausgangssituation, Ihren Unterstützungsbedarf und den passenden weiteren Weg.
Phase 2
Vorbereitung & Begleitung
Je nach Situation begleite ich Sie bei der Auswahl eines Hundes, im Welpen- oder Junghundetraining oder in Zusammenarbeit mit einer Hundeschule in Ihrer Nähe.
Phase 3
Assistenzhundausbildung
Nach Beratungsgespräch und Eignungsprüfung beginnt die individuelle Ausbildung mit Grundlagen, Alltagstraining, Assistenzleistungen, Zwischenbilanzen und Prüfungsvorbereitung.
Unterschiedliche Ausgangspunkte
Die Vorbereitung kann ganz unterschiedlich aussehen.
Gerade bei psychosozialen Belastungen kann es hilfreich sein, die Vorbereitung so zu gestalten, dass der Weg von Anfang an überschaubar und planbar bleibt. Wie diese Phase aussieht, richtet sich danach, ob bereits ein Hund vorhanden ist und welche Unterstützung Sie aktuell brauchen.
Noch kein Hund
Ich berate Sie dabei, welche Eigenschaften und Voraussetzungen für Ihren zukünftigen Assistenzhund wichtig sind und unterstütze Sie bei der Einschätzung konkreter Hunde.
Welpe oder Junghund
ThinkingDog kann Sie im Welpen- oder Junghundetraining begleiten und dabei bereits die spätere Assistenzhundausbildung im Blick behalten.
Hundeschule vor Ort
Das Alltagstraining kann wohnortnah stattfinden. ThinkingDog begleitet die Entwicklung durch Beratung, Rückmeldungen und fachliche Abstimmung mit Blick auf die spätere Assistenzhundausbildung.
In Einzelfällen kann ich Sie auch zu einem Kennenlernen eines konkreten Hundes begleiten und den Hund vor Ort beobachten.
Eine solche Einschätzung zeigt, wie sich der Hund in der jeweiligen Situation präsentiert. Für die Auswahl betrachten wir deshalb immer das Gesamtbild aus Herkunft, Entwicklung, Gesundheit, Verhalten, Beobachtungen und den Anforderungen des zukünftigen Teams.
Was mir in der Ausbildung wichtig ist
PSB-Ausbildung braucht mehr als Hundetraining.
Ich arbeite hauptberuflich mit psychisch belasteten und traumatisierten Menschen. Diese Erfahrung fließt direkt in meine Arbeit mit PSB-Teams ein.
Hundetraining verständlich und umsetzbar machen
Neben meiner Ausbildung zur Assistenzhundetrainerin bringe ich ein Studium im Bereich Bildungswissenschaft, systemische Beratung und Gewaltfreie Kommunikation mit.
Dadurch kann ich Training nicht nur fachlich planen, sondern auch so strukturieren und erklären, dass es zum jeweiligen Menschen passt.
Mir ist wichtig, Anforderungen klar zu machen, ohne zusätzlichen Druck aufzubauen. Gleichzeitig bleiben die fachlichen Ziele der Assistenzhundausbildung verbindlich im Blick.
Angeleitete Selbstausbildung
Sie trainieren mit Ihrem Hund – ich begleite Sie dabei.
In der angeleiteten Selbstausbildung lernen Sie gemeinsam mit Ihrem Hund und setzen einen wesentlichen Teil des Trainings im Alltag um.
ThinkingDog bietet Ihnen dafür einen fachlichen Rahmen, individuelles Einzeltraining und Begleitung während der Ausbildung.
Im Orientierungsgespräch schauen wir gemeinsam darauf, welche Unterstützung Sie benötigen, welche Voraussetzungen bereits vorhanden sind und wie ein für Sie passender Ausbildungsweg aussehen kann.
Ihr erster Schritt
Lernen wir uns zunächst kennen.
Sie haben bereits einen Hund, befinden sich noch vor der Auswahl oder möchten erst einmal herausfinden, ob ThinkingDog zu Ihrem geplanten Ausbildungsweg passt?
Im Kennenlerngespräch schauen wir gemeinsam auf Ihre Situation, Ihre Vorstellungen und die Rahmenbedingungen einer möglichen Zusammenarbeit.
Wenn wir uns anschließend für eine Zusammenarbeit entscheiden, beginnt mit dem Orientierungsgespräch die individuelle Planung Ihres Weges zum Assistenzhund.
